Aktuelle Informationen

 

In den folgenden Einträgen sind die Berichte der Buxtehuder Jugendfeuerwehren zu finden.

Datum
Meldung Beteiligte Buxtehuder Jugendfeuerwehren
12.10.2013

 

alle  + THW Jugend, Jugend Rotkreuz

Jahresabschlussübung 2013

Auf dem Gelände des Buxtehuder Bauhofs fand am Samstagnachmittag die Jahresabschlussübung der vier Buxtehuder Jugendfeuerwehren statt. Mit dabei waren auf die Buxtehuder THW Jugend und das Jugend Rotkreuz.

Bericht aus dem Buxtehuder Tageblatt:
Die vier Jugendfeuerwehren aus Buxtehude sowie die THW-Jugend und das Buxtehuder Jugendrotkreuz kamen am Sonnabendnachmittag zu einer Großübung zusammen. Auf dem Gelände des Buxtehuder Bauhofes am Melkerstieg wurden gleich mehrere Situationen durchgespielt: Die Menschenrettung aus einem brennenden Gebäude, die Brandbekämpfung und ein Verkehrsunfall.

Zudem sollte eine einstürzende Wand abgestützt werden. Unter der Leitung und Planung von Stadtjugendfeuerwehrwart Stefan Weikusat fanden sich rund 90 Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren auf dem Gelände ein. Jeweils unterstützt von einem Mitglied der aktiven Wehr übten sie an den umfangreich aufgefahrenen Fahrzeugen und Geräten praktische Situationen. Zum ersten Mal kamen die drei Jugendabteilungen der Hilfsorganisationen und damit die Nachwuchskräfte in Buxtehude zu einer derartigen Großübung zusammen. Ziel, so Weikusat, sei es, die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen zu vertiefen und aufeinander abzustimmen. Bei realistischen Bedingungen mit geschminkten Unfallopfern, qualmenden Garagen und angezündeten Holzstapeln konnten die Jugendlichen ihre praktischen Fertigkeiten und das Teamwork verbessern. Im Anschluss trafen sie sich noch zu einer Abschlussbesprechung mit Kritik bei Getränken und Wurst. „Es geht vor allem um den Spaß“, so Weikusat. Denn aus den Jugendlichen rekrutieren die Verbände ihren Nachwuchs. Und das klappt bei der Jugendfeuerwehr in Buxtehude noch sehr gut. Die vier Jugendwehren Altstadt, Estetal, Hedendorf-Neukloster und Ovelgönne und Umgebung können die ausscheidenden Mitglieder aus der aktiven Wehr noch immer ersetzen, bei einer Jugendwehr gibt es sogar eine Warteliste. Ab 16 können sie in den aktiven Dienst wechseln, oder aber auch noch bis 18 in der Jugendwehr bleiben. Haben sie ihre Truppmannausbildung hinter sich, nehmen sie auch an Einsätzen teil. „Die Meisten bleiben dabei“, sagt der Stadtjugendfeuerwehrwart. Und wenn sie wegen Ausbildung oder Studium wegziehen, melden sie sich dort bei der Feuerwehr oder kommen später wieder zurück. In der Jugendfeuerwehr treffen sich die Mitglieder alle zwei Wochen für zwei Stunden, veranstalten Wettkämpfe, beteiligen sich an Märschen, fahren in den Heidepark oder ins Zeltlager. Während im Sommer vor allem die Praxis im Freien geübt wird, stehen im Winter besonders Theorie und Sport im Vordergrund.

 

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